Bayreuth, wir kommen

17. bis 22. August – Bayreuther Stipendiatentage 2022

Der Richard-Wagner-Verband Frankfurt am Main lädt seine diesjährigen > 10 Stipendiatinnen und Stipendiaten zu diesen Festspielaufführungen ein:
Tannhäuser (18. August), Lohengrin (19. August), Der fliegende Holländer (20. August).
Das Bayreuth-Stipendium ist darüber hinaus mit einem umfangreichen Rahmenprogramm ausgestattet.

In der Festspielstadt kann nach zwei Jahren Pause auch wieder das gemeinsame Dinner der Wagner-Verbände Frankfurt am Main und Leipzig stattfinden. Neben einem Überraschungsgast aus dem Festspielensemble dürfen die Vorstände der freundschaftlich verbundenen Wagner-Fanclubs die stolze Zahl von 19 Stipendiaten begrüßen.

Die Frankfurter Wagner-Freunde freuen sich zudem darüber, dass mit Vasil Bogoevski (Violine, Dr. Hoch’s Konservatorium) und Danylo Matviienko (Bariton, Oper Frankfurt) gleich zwei ihrer Stipendiaten beim Internationalen Stipendiatenkonzert der Richard-Wagner-Stipendienstiftung Bayreuth mitwirken werden. Das Konzert wird am Sonntag, 21. August, um 19:30 Uhr im Europasaal des Internationalen Jugendkulturzentrums Bayreuth veranstaltet.

Im Anschluss an die diesjährige Jahresmitgliederversammlung am Montag, 12. September, werden die Frankfurter Stipendiatinnen und Stipendiaten im Dr. Hoch’s Konservatorium von ihren aus Bayreuth mitgebrachten Eindrücken berichten.

Neu-Bayreuth – Mythos und Realität

Dr. Sven Friedrich entzaubert den Starkult um Wieland Wagner

Fritz Bauer hätte es gefallen: Dr. Sven Friedrich analysiert Wieland Wagners Rolle in der Ära „Neu-Bayreuth“ schonungslos – Foto: RWV Frankfurt

Auf Einladung des Fritz Bauer Instituts räumte der Leiter des Richard Wagner Museums mit Nationalarchiv und Forschungsstätte der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth, Dr. Sven Friedrich, mit einem Mythos auf: der „Stunde null“ von Wieland Wagners „Neu-Bayreuth“.

In der Hybrid-Veranstaltung in der Goethe-Universität Frankfurt, die neben den Zuhörern im Saal über 50 Gäste im > Youtube-Livestream verfolgten, wurden viele Wahrheiten über den NS-belasteten Neubeginn der Bayreuther Festspiele von 1951 ausgesprochen. Was als revolutionäre Erneuerung galt und bis heute von vielen verklärt wird, barg tatsächlich jede Menge reaktionärer Kontinuität aus dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte, die auch die Geschichte der Bayreuther Familie Wagner ist.
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Zu Beethoven nach Wien

Reise des RWV Frankfurt vom 27. April bis 2. Mai 2022 nach Wien

Es sollte der erhoffte Höhepunkt einer klugen Reiseregie werden: die Tristan-Neuinszenierung in der Wiener Staatsoper. Der Opernbesuch am 1. Mai-Feiertag beschloss die ursprünglich schon für 2021 geplante Musikreise des RWV Frankfurt in die österreichische Hauptstadt. Doch ein Gesamtkunstwerk aus Szene und Musik blieb der Abend schuldig, auch die Deutung von Calixto Bieito – von manchem Reiseteilnehmer gefürchtet – taugte zu keinem wirklichen Regie-Skandal. Dazu später mehr.

Klangpracht mit den Wiener Symphonikern im Goldenen Saal des Musikvereins – Foto: RWV Frankfurt

Wien hatte natürlich noch manchen musikalischen Leckerbissen zu bieten: Ein Konzert der Wiener Symphoniker im Musikverein, ein von jungen Talenten des RWV Wien für die angereisten Wagner-Freunde aus Frankfurt und Leipzig bestrittenes Privatkonzert im Hotel Imperial und als Zusatzangebote wahlweise Lucia di Lammermoor in der Staatsoper bzw. Gräfin Mariza in der Volksoper. Der Aufenthalt in der Donaumetropole war zudem mit Kunst- und Kulturgeschichte reich gefüllt: Besuche im Gartenpalais Liechtenstein, im Schloss Belvedere, im Beethoven-Museum Heiligenstadt und ein Ausflug zu den zahlreichen Ehrengräbern des Zentralfriedhofs. Von unserem Hotel Savoyen, unweit des Belvedere-Gartens gelegen, waren viele Ziele sogar fußläufig erreichbar.
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Endlich wieder Bayreuth

Nach zwei Jahren „Zwangspause“ werden in diesem Sommer wieder 10 Stipendiaten des RWV Frankfurt auf dem Grünen Hügel sein und endlich ihr Bayreuth-Stipendium genießen. Die Nominierungen stammen mehrheitlich noch aus dem Jahr 2020, allerdings konnten sowohl 2020 als auch 2021 Pandemie-bedingt keine Entsendungen stattfinden. Die jungen Talente mussten also viel Geduld aufbringen, die sich jetzt auszahlt.

Höhepunkte des Bayreuth-Stipendiums sind diese drei Festspielaufführungen, die dank des Sponsorings durch die Frankfurter Wagner-Freunde kostenfrei besucht werden können:
Tannhäuser am 18. August
Lohengrin am 19. August
Der fliegende Holländer am 20. August

Zudem hat die Richard Wagner-Stipendienstiftung wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für den fünftägigen Aufenthalt zusammengestellt.

Die Frankfurter Stipendiaten 2022 sind:

  • Marisa Algari, Komposition (Dr. Hoch’s Konservatorium)
  • Vasil Bogoevski, Violine (Dr. Hoch’s Konservatorium)
  • Juliette Bourette, Fagott (Oper Frankfurt)
  • Viola Katharina Fricke, Viola (HfMDK Frankfurt)
  • Benjamin Hee, Bariton (Dr. Hoch’s Konservatorium)
  • Nemanja Lukic, Dirigent (HfMDK Frankfurt)
  • Danylo Matviienko, Bariton (Oper Frankfurt)
  • Laura Nikolich, Regie (HfMDK Frankfurt)
  • Sören Riesner, Jazz-Klavier (Dr. Hoch’s Konservatorium)
  • Leon Tchakachow, Bassbariton (HfMDK Frankfurt)

 

Die vier Damen und sechs Herren sind zwischen 21 und 32 Jahren jung und repräsentieren wieder eine große Bandbreite an künstlerischen Ausbildungsfächern: vier Instrumentalisten, drei Sänger, eine Komponistin, eine Regisseurin und ein Dirigent. Sechs Stipendiaten sind in Deutschland geboren, vier Stipendiaten stammen aus Frankreich, Nordmazedonien, Serbien bzw. der Ukraine.

Bei der Vergabe der Stipendien kooperiert der RWV Frankfurt exklusiv mit dem Dr. Hoch’s Konservatorium, mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) Frankfurt sowie mit der Oper Frankfurt. Mit seinen jährlich 10 Bayreuth-Stipendien zählt der etwas andere Frankfurter Fanclub zu den förderstärksten der weltweiten Wagner-Verbände.

Noten für den Frieden

Ukraine-Solidaritätskonzert des RWV Frankfurt spielt 6.060 € ein

weiße Rosen zum Dank für einen bewegenden Konzertabend – Foto: Christoph Jenisch

Das Konzert für den Frieden, veranstaltet am 30. März von den Frankfurter Richard Wagner-Freunden, hatte einen entsetzlichen Anlass: den Krieg in der Ukraine. Ein Krieg, der bereits zu viele Menschenleben gekostet, Körper und Seelen verwundet sowie Herzen gebrochen hat. In seiner Begrüßung benannte der Vorsitzende des RWV Frankfurt, Dirk Jenders, die Entmenschlichung als das, was es ist: eine Hölle auf Erden, die unverzüglich enden müsse.

Fassungslosigkeit und Entsetzen über das Kriegsgeschehen in Europa setzen auch in Frankfurt eine Welle der Hilfsbereitschaft und Solidarität frei. Eine Facette davon war das in jeder Hinsicht beeindruckende Ukraine-Solidaritätskonzert im ausgebuchten Clara Schumann Saal des Dr. Hoch’s Konservatoriums. Das Publikum erlebte ein Musikereignis auf höchstem Niveau.

Während des zweistündigen > Programms standen 53 Mitwirkenden aus der Ukraine, aus Georgien, Armenien, China und Deutschland auf der Bühne. Sie alle sprechen die universelle Sprache der Musik, die Sprache der Humanität, die keine Grenzen kennt. Weiterlesen

Endlich wieder Infostand in der Oper

Richard ist der Chef an unserem Infostand im 1. Rang-Foyer der Oper Frankfurt – Foto: RWV Frankfurt

Zum meet & greet unserer Mitglieder, der anreisenden Freunde anderer Richard-Wagner-Verbände und zum Kennenlernen des etwas anderen Fanclubs durch das anwesende Publikum laden wir während der Lohengrin-Serie der Oper Frankfurt an unseren Infostand zu diesen Terminen ein:

  • Samstag, 9. April
  • Karfreitag, 15. April
  • Ostersonntag, 17. April
  • Sonntag, 24. April

Wir sind mit Öffnung des Hauses und in beiden Pausen im 1. Rang-Foyer präsent. Schauen Sie gerne vorbei, wenn Sie eine der genannten Lohengrin-Aufführungen besuchen.

Konzert für den Frieden

Der RWV Frankfurt lädt am 30. März zum Ukraine-Solidaritätskonzert ein
– ausgebucht – 

Unsere Solidarität mit der Ukraine

In Europa findet eine Tragödie statt, die uns entsetzt. Wut mischt sich mit Trauer darüber, dass sich dunkelste Geschichte wiederholt. Der RWV Frankfurt darf und will dabei nicht fassungslos zusehen. Vielmehr zeigen wir uns mit den Menschen in der Ukraine, mit den vielen Geflüchteten sowie mit ihren hier lebenden Angehörigen und Freunden solidarisch. Unsere Sprache ist dabei die Sprache der Musik.

Für Mittwoch, 30. März 2022, laden wir um 19:30 Uhr zum Konzert für den Frieden in den Clara Schumann Saal unseres Kooperationspartners, des Dr. Hoch’s Konservatoriums, Sonnemannstr. 16, Frankfurt-Ostend (neben der ehem. Großmarkthalle / EZB) ein.

Der völkerverbindende Aspekt des Konzertes wird auf der Bühne deutlich. Wir haben hier lebende Künstlerinnen und Künstler u.a. aus der Ukraine, aus Georgien, Armenien und China eingeladen, gemeinsam zu musizieren.

Es liegen diese Künstler-Zusagen vor:
Oper Frankfurt:
Bariton Danylo Matviienko
Bariton Iurii Samoilov
Pianist Lukas Rommelspacher
Violinist Artur Podlesniy (stv. Konzertmeister)

Dr. Hoch’s Konservatorium / HfMDK Frankfurt:
Pianistin Ekaterina Kintsurashvili (Alumna HfMDK / Hochschule für Musik Mainz)
Pianist Xi Zhai

Mane Harutyunyan, Duduk (armenisches Doppelrohrblattinstrument – Kurzoboe)

International Choir Frankfurt unter Leitung von Tobias Landsiedel

Danylo Matviienko wechselte zu Beginn dieser Saison vom Opernstudio in das Ensemble der Oper Frankfurt und ist einer unserer 10 diesjährigen Bayreuth-Stipendiaten. Iurii Samoilov kam 2014 vom hiesigen Opernstudio ins Ensemble und begeisterte hier zuletzt als Graf Danilo (Lustige Witwe) und Guglielmo (Cosi). An der Semperoper war er kürzlich in der Titelpartie Don Giovanni zu erleben. Lukas Rommelspacher zählt zu unseren ehemaligen Bayreuth-Stipendiaten (2019) und ist Solorepetitor an der Oper Frankfurt.

Im Konzertprogramm darf sich das Publikum auf wunderbare Interpretationen eines breit gefächerten Repertoires freuen.

Der Eintritt ist grundsätzlich frei, jedoch werden alle Konzertgäste nach dem Konzert um eine großzügige Spende gebeten. Die am Abend eingenommen Gelder fließen in voller Höhe und zweckgebunden an eine gemeinnützige Organisation, die sich aktuell humanitär in der Ukraine engagiert.

Das Konzert ist ausgebucht.

Auf (fast) allen Kanälen

Band 4 der „Frankfurter Wagner-Kontexte“, herausgegeben vom RWV Frankfurt

Nach dem ausführlichen Live-Gespräch von Paul Simon Kranz mit Susanne Pütz in hr2-kultur Musikland Hessen (Dezember 2021) startete unser letztjähriger Publikationsstipendiat und Autor von Richard Wagner und „das Weibliche“ (aktueller Band 4 > Frankfurter Wagner-Kontexte) eine regelrechte Rundfunktournee.

Am Mittwoch, 5. Januar 2022, stand er Moderator Philipp René Quiring in der WDR 3-Sendung TonArt für ein Gespräch zur Verfügung. Eine Woche darauf, am Mittwoch, 12. Januar 2022, sprach Paul Simon Kranz in der BR-Klassik-Sendung Leporello mit der Moderatorin Sylvia Schreiber und am Montag, 17. Januar 2022, wurde zum neuen Buch ein Radio-Feature von Denise Dreyer in Der Nachmittag von SR 2-KulturRadio gesendet.

Alle Hörfunkbeiträge finden Sie dank freundlicher Genehmigung der jeweiligen Sender als Podcast > hier

Lesenswert ist zudem diese ausführliche > Buchbesprechung im Internetauftritt unserer Freunde des RWV Leipzig.

Was für ein Jahr

Glanzvoller Rückblick im Frankfurter Wagner-Salon „zwischen den Jahren“

48 Stunden vor dem Jahreswechsel fand der inzwischen sechste Online-Treff statt. Dem Anlass entsprechend wurde die virtuelle Zusammenkunft für einen Streifzug durch unser zurückliegendes Jahresprogramm genutzt – quasi ein Best of 2021.

Zur großen Überraschung der Salon-Gäste gewährten auch vier prominente Künstlerpersönlichkeiten einen sehr persönlichen Rückblick und übermittelten ihre Neujahrswünsche an den Verein und seine Mitglieder.

Foto: RWV Frankfurt (Zum Vergrößern in das Bild klicken; mit „Pfeil zurück“-Taste wieder in den Beitrag)

Unser Ehrenmitglied Johannes Martin Kränzle machte den Auftakt und berichtete von der aktuellen Probenarbeit zur Frankfurter Neuproduktion Warten auf heute. Darin singt er die Jedermann-Monologe von Frank Martin. Premiere des mehrteiligen Abends, an dem auch Camilla Nylund (Jour Fixe-Gast im Januar 2018) in Arnold Schönbergs „Erwartung“ zu erleben sein wird, ist am 16. Januar.
Der weltweit gefeierte Bariton nutze die Corona-Zwangspause u.a. für die Komposition Mutationes. In dem 35-minütigen Werk für Streichorchester drückt Kränzle verschiedene Aspekte der Corona-Pandemie musikalisch aus. Und als der Sänger erzählte, dass er vor zwei Wochen zum dritten Mal Vater wurde, machten ihn die Glückwünsche der Anwesenden noch stolzer als er ohnehin sein darf.

An dem Abend gab es ein Wiedersehen mit unseren Gesprächsgästen im Frankfurter Wagner-Salon Andreas Bauer Kanabas (Premierengast im Januar) und Dr. Ulrike Kienzle (April), die ebenfalls live persönliche Statements zum ausklingenden Jahr abgaben. Auch wenn sich der Sänger lieber eine „ehrlich erarbeitete Pause“ als eine „durch Corona zwangsweise auferlegte Pause“ gewünscht hätte und die Musikwissenschaftlerin ihr Projekt Musikstadt Frankfurt nun langfristiger planen und in kleinteiligeren Abschnitten realisieren muss, so kam man für 2021 insgesamt zum Schluss, dass „das Glas halbvoll“ und nicht halbleer ist.
Bariton Michael Volle (Gast im März) konnte sich aus Termingründen nicht live zuschalten, sandte jedoch eine Video-Grußbotschaft in die Runde.

Mit einem Small-Talk der teilnehmenden Salon-Gäste endete dieser kurzweilige Online-Treff zwischen den Jahren.

Lesen Sie auch unseren > Jahresbericht 2021
Er fasst unsere vielseitigen Aktivitäten, aber auch unser finanzielles Engagement für die Förderung von Kunst und Kultur hier in Frankfurt zusammen.

Richard Wagner und „das Weibliche“

Neuerscheinung: Band 4 der Frankfurter Wagner-Kontexte

Am 29. November und damit ein paar Tage früher als erwartet, erschien im Tectum Verlag der inzwischen vierte Band der musikwissenschaftlichen Reihe Frankfurter Wagner-Kontexte, herausgegeben vom Richard-Wagner-Verband Frankfurt.

Als Kind des 19. Jahrhunderts lebte auch Richard Wagner prinzipiell in der traditionellen Vorstellung eines Antagonismus von Weiblichkeit und Männlichkeit. Seine Ausführungen zur angeblichen Charakteristik „des Weibes“ liest man heute je nach Standpunkt und Befindlichkeit leicht amüsiert oder mit Befremden. Andererseits hat es Wagner verstanden, die gesellschaftlichen Auffassungen seiner Zeit radikal zu überwinden. In seinen Werken stellte er starken Frauen nicht selten schwache Männer gegenüber. Jedenfalls hat Wagner „das Weibliche“ als Topos permanent sowohl in seinen Opern, als auch in seinen theoretischen Schriften beschäftigt. Ausgehend von der Betrachtung philosophischer und ideologischer Vorbilder sowie dem zielgerichteten Überblick über Wagners eigene Aussagen und Biografie analysiert und diskutiert der Autor Paul Simon Kranz die frühen Opern von der fragmentarischen Die Hochzeit (1832) bis zum Lohengrin (1850).

Paul Simon Kranz – Publikationsstipendiat 2021 im RWV Frankfurt (Foto: privat)

Paul Simon Kranz wurde 1995 in Gießen geboren. Er studierte u.a. „Schulmusik für das Lehramt an Gymnasien“ an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Derzeit strebt er den „Bachelor of Music“ im Hauptfach Gesang am Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt am Main an. Das Buch beruht auf der Abschlussarbeit des Autors für das Erste Staatsexamen. Zum Thema inspiriert wurde Paul Simon Kranz durch Karikaturen und Anekdoten über Richard Wagner sowie durch die aktuelle Geschlechterdebatte. Für die Veröffentlichung in der Reihe Frankfurter Wagner-Kontexte hat er seine Abschlussarbeit nochmals überarbeitet und ergänzt.

Band 4 (198 Seiten / 17 x 24 cm / Hardcover) ist für 44 € im Buch- und Online-Handel bzw. direkt beim > Tectum Verlag bestellbar.

ISBN Print 978-3-8288-4725-5
Auch als E-Book erhältlich:
ISBN E-PDF 978-3-8288-7822-8
ISBN E-Pub 978-3-8288-7823-5

Mehr über alle Titel der Buchreihe > hier

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